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Europa zahlt nicht

""Die libyschen Grenzbehörden sind keine Wohltäter, sondern brutale Milizen, die sogar selbst in das Schleusergeschäft verwickelt sind", erklärt Andrej Hunko, europapolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag. In Libyen und den Sahel-Staaten sei eine "zunehmende Zweckentfremdung von Entwicklungshilfe" zu beobachten. "Migrationsabwehr darf nicht als Partnerschaft oder Entwicklungshilfe umgelogen werden", so Hunko."

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Solidarische Abschottung

"Andrej Hunko, Europapolitiker der Linksfraktion im Bundestag, weist auf einen weiteren Aspekt der EU-Strategie auf dem Afrika-Gipfel hin. Migrationsabwehr der EU werde als Partnerschaft oder Entwicklungshilfe getarnt. »Hilfszusagen sind oft an die Kooperation bei der Bekämpfung unerwünschter Migration geknüpft.« Hunko findet es besorgniserregend, dass die IOM (Internationale Organisation für Migration) und das UNHCR in den EU-Plänen »zu Gehilfen der europäischen Migrationsabwehr gemacht« werden."

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Starke Jungs für 400 Dollar

"Der Linken-Abgeordnete Andrej Hunko, der letzte Woche von der Bundesregierung wissen wollte, ob sie den Datenaustausch über Flüchtlingsboote mit Libyens Küstenwache angesichts der Berichte aus den Lagern noch für verantwortbar halte,  erhielt die Antwort, dass „grundsätzlich alle in Frage kommenden Akteure beteiligt werden, die Hilfeleistung geben und Seenotrettungsmaßnahmen einleiten können, um das Leben von auf dem Mittelmeer in Seenot geratenen Menschen zu retten“."

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Misstöne im Bundestag

"Am Dienstag sieht sich die LINKE mit ihrer Fundamentalkritik an der Eurozone am weitesten entfernt von der Kritik der Rechten, doch diese geriert sich halt ebenfalls als Fundamentalkritik. Für seine Partei hätte der Euro am Ende einer sozialen Integration der EU stehen sollen, nicht an ihrem Anfang, erklärt André Hunko. Über soziale Kriterien aber schweige sich der AfD-Antrag aus. Die AfD sei im Grunde fanatische Anhängerin des strukturellen Rahmens der EU, den die LINKE ablehnt, so versucht Hunko sich und seine Fraktion abzugrenzen."

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Soziale Säule in Europa ein Placebo ?

"Dass die Säule weitreichende positive soziale Veränderungen bewirken wird, muss jedoch bezweifelt werden, das jedenfalls sagt Andrej Hunko, der europapolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, sowie Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates in einer von "euractiv" veröffentlichten Text."

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EU stemmt sich mit Sozialgipfel gegen Europaverdrossenheit

"Der Linken-Politiker Andrej Hunko nannte die soziale Säule ein "Placebo". Sie sei "im besten Fall" ein "Feigenblatt für die auch durch die EU vorangetriebene unsoziale Politik"."

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Kampfdrohnen-Angebot von Airbus steht Bundeswehr weiter offen

"Der Linken-Abgeordnete Andrej Hunko beklagte „Mauschelei“ bei der Drohnen-Beschaffung. Die Regierung treffe Vorkehrungen, die Beschaffung nachzuholen. „Die bislang negative Entscheidung der Abgeordneten wird dabei gnadenlos ignoriert."

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Normalzustand in der neuen katalanischen Republik

"Ähnliche Warnungen kommen auch aus der Linken. Erneut hielt sich Andrej Hunko als Beobachter in Barcelona auf, um den Vorgängen vor Ort beizuwohnen. Gegenüber Telepolis erklärte der Bundestagsabgeordnete der Linken im katalanischen Parlament:[...]"

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Geschäftsführerin Merkel in „Deutschland GmbH“? Staatsrechtler klärt auf

"Auch das Parlament sei in seinem Handeln beschränkt, bis die Regierung gebildet wird. Das bemängelte im Sputnik-Interview der Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Andrej Hunko: „Wir haben einen Antrag gestellt, dass der Bundestag endlich anfangen soll zu arbeiten. Das tut er momentan nämlich nicht. Das heißt, dass zumindest die Ausschüsse, die im Grundgesetz festgeschrieben sind, anfangen sollen zu arbeiten. Das ist unter anderem Europa, das ist Außenpolitik, das ist der Petitionsausschuss.“"

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Berlin räumt Missbrauch ein

"Trotz der Absage eines Lehrgangs des Bundeskriminalamtes (BKA) für Mitarbeiter des ägyptischen Innenministeriums hält Berlin an der Sicherheitskooperation mit Kairo fest. Das erklärte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage des Abgeordneten Andrej Hunko und der Linksfraktion im Bundestag."

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Andrej Hunko, MdB 2017