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Aufruf zur Aktionskonferenz in Frankfurt

2011 war ein Jahr, das vieles in Bewegung gesetzt hat: Inspiriert vom Aufbruch in Nordafrika demonstrierten rund um den Erdball immer wieder Hunderttausende gegen Unterdrückung und die globale Krise des Kapitals. In Griechenland fand ein Generalstreik nach dem nächsten statt; in Israel zogen riesige Demonstrationen gegen steigende Lebenskosten durch die Straßen, in Spanien kampierten Zehntausende auf den zentralen Plätze, und mit occupy entstand ausgehend von den USA eine weltweite, auch in Deutschland spürbare Bewegung, die zuletzt im Russland Putins und im nigerianischen Generalstreik Resonanzen fand. Relativ ruhig blieb es bisher in Deutschland: Höchste Zeit, auch hier einen Punkt zu setzen – ein Zeichen der Solidarität mit dem weltweiten Widerstand, ein Zeichen gegen die Troika und ihre Frankfurter und Berliner Dienstherr_innen.
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ACTA stoppen!

Wissenstransfer in Entwicklungsländer ermöglichen, Internetfreiheit wahren, ACTA stoppen! Beschluss der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag vom 7. Februar 2012

Das so genannte Handelsabkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie (Anti-Counterfighting Trade Agreement – ACTA) wurde geschaffen, um die Verfügungsmacht großer Unternehmen über immaterielle Güter und kreative Leistungen international durchzusetzen. ACTA vertritt damit weder die Interessen der kreativ und wissenschaftlich Tätigen, noch die der Nutzerinnen und Nutzer von kreativen und wissensbasierten Gütern.

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Bericht aus Kasachstan

Heute fand eine Pressekonferenz mit VertreterInnen aus Kasachstan, Andrej Hunko sowie Viola von Cramon anlässlich der Unterzeichnung einer deutsch-kasachischen Rohstoffpartnerschaft durch Präsident Nasarbajew und Bundeskanzlerin Merkel in Berlin statt.

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Nicht in Unserem Namen! Brief an die griechische Bevölkerung

Die Bewegung, die sich "Global change", "Occupy", "Echte Demokratie Jetzt!", "aCAMPada" und noch mit anderen Namen benennt, hat einen Solidaritätsbrief für die griechische Bevölkerung geschrieben. Ich schließe mich dem Brief der Demokratiebewegung an:

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Kasachstan: „Die Heuchelei ist unerträglich“ (Interview mit Andrej Hunko)

Interview mit Andrej Hunko, Bundestagsabgeordneter der LINKEN, der im Rahmen einer Delegation des Europarates die Parlamentswahlen in Kasachstan am 15. Januar beobachtet hat.

Das Interview wurde geführt von Christoph Wälz.

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Andrej Hunko, MdB 2015