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Krisenpolitik gegenüber Griechenland ist auf ganzer Linie gescheitert und bedarf grundlegender Umorientierung

"Die Antwort der Bundesregierung zeigt deutlich, wie die auf Austerität ausgerichtete Troika-Politik in Griechenland Rezession und Armut verursacht hat, ohne an der Finanzlage des Landes etwas zu verbessern", erklärt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko. 

"Durch die Kürzungsmaßnahmen ist der private Konsum zwischen 2010 und 2013 um 25%, der öffentliche Konsum um 20% gesunken. Im gleichen Zeitraum hat sich die Armut fast verdoppelt. Die Schulden sind weiter gestiegen. Auch von Finanzstabilität kann keine Rede sein. So ist das Volumen notleidender Kredite allen von 2012 bis 2014 von 46 Mrd. auf 78 Mrd. Euro gestiegen. Diese Politik ist auf ganzer Linie gescheitert und bedarf einer grundlegenden Umorientierung."

Download der Antwort zur Kleinen Anfrage "Bilanz der Krisenpolitik in Griechenland":  

Teil 1: http://www.andrej-hunko.de/start/download/doc_download/588-bilanz-der-krisenpolitik-in-griechenland-teil-1 

Teil 2: http://www.andrej-hunko.de/start/download/doc_download/587-bilanz-der-krisenpolitik-in-griechenland-teil-2