logo die linke 530x168
Left Party of Germany

Gewerkschaft mahnt sensiblen Einsatz von Polizei-Drohnen an

"Der Linken-Fraktionsvize Andrej Hunko ist darüber besorgt. „Die europäischen Meere werden zu Drohnenteststrecken, weil dort weniger Anforderungen an die Luftraumsicherheit gelten“, lautet Hunkos Einschätzung. Wenn diese Drohnen dann auch über dem Festland flögen, sei ein „Horrorszenario der alltäglichen unbemannten Überwachung durch Polizei- und Grenzbehörden“ erreicht, das verhindert werden müsse."

Weiterlesen auf rp-online.de

Print

Venezuela: Britisches Gericht segnet Goldraub ab

"Der Abgeordnete der Linkspartei im deutschen Bundestag, Andrej Hunko, kommentierte den Vorgang: 'Britisches Gericht entscheidet darüber, wer Präsident von #Venezuela ist und entzieht dem Staat Zugriff auf sein Gold. Unfassbares Urteil, das die fortschreitende Erosion des internationalen Rechts zeigt.'"

Weiterlesen auf amerika21.de

Print

NRW ist Hochburg der Lockdown-Rebellen

"'Es ist nachvollziehbar, dass Menschen wegen der Corona-Maßnahmen um ihre Grundrechte besorgt sind und auf die Straße gehen. Wir müssen uns aber zusammen dagegen wehren, dass diese Proteste von Rechtsextremen vereinnahmt werden', sagte der Linken-Abgeordnete Andrej Hunko. 'Dies gilt insbesondere für den Antisemitismus dieser selbsternannten Corona-Rebellen', so Hunko."

Weiterlesen in Rheinische Post, 03.06.2020, S. 3

Print

Hochburg der Corona-Rebellen

"'Es ist nachvollziehbar, dass Menschen wegen der Corona-Maßnahmen um ihre Grundrechte besorgt sind und auf die Straße gehen. Wir müssen uns aber zusammen dagegen wehren, dass diese Proteste von Rechtsextremen vereinnahmt werden', sagte der Linken-Abgeordnete Andrej Hunko. 'Dies gilt insbesondere für den Antisemitismus dieser selbsternannten Corona-Rebellen', so Hunko."

Weiterlesen in General-Anzeiger, 03.06.2020, S. 4

Print

Schneller schießen

"Für Linke und Grüne hatte das den Beigeschmack einer Alibi-Veranstaltung. Die Linke glaubt, dass der Fliegerhorst Jagel längst als "Stützpunkt für Killerdrohnen" ausgebaut werde, was die Bundesregierung bestreitet. Linke-Fraktionsvorsitzender Andrej Hunko sagte am Montag: 'Natürlich wird die Koalition die Bewaffnung beschließen, egal, was bei der ,Drohnendebatte' herauskommt.'"

Weiterlesen in Frankfurter Allgemeine, 12.05.2020, S. 4

Print

Sehnsucht nach Killermaschinen

"Zu diesem Zweck wurde am Montag im Verteidigungsministerium über Sinn und Unsinn bewaffneter Drohnen für die deutsche Armee diskutiert – für Andrej Hunko, Vizevorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, eine reine "Alibiveranstaltung". "Natürlich wird die Koalition die Bewaffnung beschließen, egal, was bei der ›Drohnendebatte‹ herauskommt", ist er sich sicher. Deshalb schlage die Linke stattdessen eine Veranstaltungsreihe in allen Bundesländern und eine anschließende Abstimmung der Bevölkerung vor. "Denn die lehnt Killerdrohnen bekanntlich ab", so Hunko."

Weiterlesen in Neues Deutschland, 12.05.2020, S. 1

Print

Streit über Kampfdrohnen

"Der Linken-Wehrexperte Andrej Hunko hat dem Bundesverteidigungsministerium vorgeworfen, in der Frage der Anschaffung bewaffneter Drohnen das Parlament und die Öffentlichkeit zu hintergehen. Die öffentliche Anhörung am gestrigen Montag, mit der das Ministerium nach eigenen Angaben eine "breite gesellschaftliche Debatte" über Kampfdrohnen anstoßen wollte, sei nur eine "Alibiveranstaltung", kritisierte Hunko. Die Anschaffung und der Einsatz solcher Waffen würden bereits konkret vorbereitet. Hunko berichtete von Plänen des Ministeriums, bereits 2021 die Kampfdrohne "Heron TP" zur Unterstützung des deutschen Einsatzes nach Afghanistan zu verlegen."

Weiterlesen in Frankfurter Rundschau, 12.05.2020, S. 8

Print

Billionenschwerer Wirtschaftsaufbau

"Die Linksfraktion beharrt indes darauf, dass eine außergewöhnliche Situation auch außergewöhnliche Finanzierungsmodelle brauche. Sie will daher öffentliche Investitionen in besonders von Corona betroffenen Ländern von der Europäischen Zentralbank (EZB) direkt finanzieren lassen. Auch "Corona-Anleihen" der Europäischen Investitionsbank (EIB) möchte sie mit langen Laufzeiten ermöglichen, erklärte Andrei Hunko (Die Linke) im Plenum."

Weiterlesen in Das Parlament, 27.04.2020, S. 10

Print

Putsch in Bolivien – Wahlbetrugsvorwurf war gefaked

"Mittlerweile gibt selbst die New York Times zu, dass es keine Belege für den Wahlbetrugsvorwurf gibt, der die Grundlage für den gewaltsamen Sturz von Evo Morales war. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), die Bundesregierung, die Grünen und auch die „Faktenchecker“ der Tagesschau sehen dabei nicht gut aus."

Weiterlesen auf diefreiheitsliebe.de

Print