Bundestagsabgeordneter Hunko: Massaker von Odessa bedarf realer Untersuchung
Laut dem Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko (Die Linke), Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, ist in der Ukraine keine reale Untersuchung zu den vorjährigen Ereignissen in Odessa durchgeführt worden.
Die Aktion von „Antimaidan“-Aktivisten am 2. Mai 2014 in Odessa war in eine Tragödie ausgeartet, nachdem Mitglieder des extremistischen „Rechten Sektors“ und Fußball-„Ultras“ gegen die Aktionsteilnehmer vorgegangen waren. Dutzende „Antimaidan“-Teilnehmer kamen bei einem Brand im Gewerkschaftshaus ums Leben, in dem sie sich in Sicherheit zu bringen versuchten. Nach offiziellen Angaben sind dabei rund 50 Menschen getötet und mehr als 200 Menschen verletzt worden.
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