LINKE-Abgeordneter Hunko: Debatten mit Russland sind wie nie zuvor gefragt

Für die weitere Präsenz der Delegation Russlands in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) hat sich Andrej Hunko, Bundestagsabgeordneter von der LINKE, ausgesprochen.

Von Nikolaj Jolkin

„Es sind vor allem konservative Fraktionen, die die russische Delegation rausdrängen wollen“, sagte er in einer Live-Sendung von Radio Sputnik. „Die sozialdemokratische und die linke Fraktion sind eher dafür, dass die Russen bleiben sollen.“ Die endgültige Entscheidung soll am Mittwoch gefällt werden.

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Die Facebook-Falle

Kairos restriktive Netzpolitik: Ägypten geht gegen regierungskritische Positionen im Internet vor und setzt dabei auf Bespitzelungssoftware aus dem Westen

Von Sofian Philip Naceur, Kairo

Drei Wochen nach den blutigen Anschlägen auf die Redaktionsräume der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris werden in Europa Forderungen lauter, die Befugnisse der Sicherheitsbehörden auszuweiten, um terroristische Attentate zukünftig rechtzeitig vereiteln zu können. So setzte die deutsche Bundesregierung die stark kritisierte Vorratsdatenspeicherung wieder auf die Tagesordnung. In Frankreich ist eine ähnliche Regelung bereits in Kraft, doch die Anschläge in Paris konnten trotzdem nicht verhindert werden. Umso bedenklicher müssen daher derlei Forderungen stimmen. Sie geben dem Staat Machtmittel an die Hand, die dieser potentiell für andere Zwecke benutzen kann. Derweil demonstriert das Beispiel Ägypten, wie missbräuchlich und willkürlich ein Staat mit uneingeschränkten Befugnissen bei der Telekommunikationsüberwachung agieren kann, die mit dem Antiterrorkampf legitimiert werden.

Weiterlesen bei "junge Welt".

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Gegen Terrorpropaganda: Auf der Suche nach der Staatslöschtaste

Die Innenministerin plant, das Internet von Terrorpropaganda zu säubern und "Gegenerzählungen" anbieten. Dafür braucht sie Facebook, Google und Co

Von Fabian Schmid

Der "Islamische Staat" ist nicht Al-Kaida. Das merkt man auch auf Youtube. Denn während bei Al-Kaida bärtige alte Männer Endlosmonologe halten, setzt die Terrormiliz IS auf Clips in Hollywood-Ästhetik. Hip-Hop-Musik, unerschrockene Kämpfer, das große Abenteuer. Das ist "sexy" - zumindest für eine erschreckend hohe Zahl europäischer Jugendlicher. So schmückten auch in Österreich in den vergangenen Monaten hunderte Facebook-Nutzer ihre Profile mit IS-Symbolen.

Weiterlesen bei "derStandard.at".

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Bundesregierung will nicht pauschal Gedenkfeiern für Nazi-Kollaborateure verurteilen

Sevim Dağdelen fragte noch einmal nach, warum die deutsche Regierung nicht die UN-Resolution zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus unterstützt hat, die Antwort fiel schmallippig aus

Von Florian Rötzer

Im Dezember hat die UN-Vollversammlung eine Resolution zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus und anderer Praktiken mit großer Mehrheit verabschiedet, die Rassismus, rassistische Diskrimination, Xenophobie und damit verbundene Intoleranz schüren. Eingereicht hatte die Resolution Russland. Für den Resolutionsentwurf haben 115 Staaten gestimmt, 54 Staaten enthielten sich, 3 Staaten haben ihn abgelehnt. USA, Kanada und die Ukraine votierten mit Nein, die EU-Länder enthielten sich der Stimme, darunter auch Deutschland. Sevim Dağdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion Die Linke im Bundestag und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, fragte die Bundesregierung nach einmal genauer nach den Gründen der Ablehnung (Bundesdrucksache 18-3634).

Weiterlesen bei "Telepolis".

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Europol set up special unit to combat PKK

It has emerged that the European Union law enforcement agency, Europol, has set up a special unit to coordinate action against the PKK. It has been learned that the unit, called the “Target Group Bazaar” and set up under the auspices of the German Federal Criminal Police Office (BKA), last met in November. German Left Party deputy Andrej Hunko has called on the German Government to end its efforts to eliminate the Kurdish movement.

Weiterlesen bei "Firatnews.com".

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Linkspartei protestiert gegen Kriminalisierung von Kurden

Kritik auch an Zusammenarbeit mit türkischem Geheimdienst

Die Linkspartei protestiert gegen eine Kriminalisierung kurdischer Bewegungen in Deutschland und der EU. Diese müssten vielmehr als »lösungsorientierte Kräfte« in den Bürgerkriegen in Syrien und Irak und als internationaler Partner der Europäer anerkannt werden, verlangte der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko am Dienstag in Berlin. Das Verbot der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) solle aufgehoben werden.

Weiterlesen bei "Neues Deutschland".

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Linkspartei protestiert gegen Kriminalisierung von Kurden

Die Linkspartei protestiert gegen eine Kriminalisierung kurdischer Bewegungen in Deutschland und der EU. Diese müssten vielmehr als "lösungsorientierte Kräfte" in den Bürgerkriegen in Syrien und Irak und als internationaler Partner der Europäer anerkannt werden, verlangte der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko am Dienstag in Berlin. Das Verbot der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) solle aufgehoben werden.

Der Beitrag auf "Zeit Online".

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Spanien hebelt nun auch Anwaltsrechte vor Gericht aus

Von Ralf Streck

Vor dem Beginn eines Verfahrens gegen baskische Politiker werden deren Anwälte verhaftet, kurz nachdem 80.000 für Gefangenenrechte und Frieden demonstriert haben

Dass Spanien enorme Demokratiedefizite hat, wurde nicht erst dadurch deutlich, dass Kommunikationsmedien reihenweise zensiert, verfassungswidrig verboten und baskische Journalisten bisweilenbestialisch gefoltert werden. Nur wenige Stunden nach der Rückkehr des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy von der Demonstration in Paris, wo er vorgab, demokratische Grundrechte zu verteidigen, ließ Spanien die Guardia Civil ausströmen. Am frühen Montag wurden gleich 16 Anwälte verhaftet.

Weiterlesen bei "Telepolis".

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Deutschland in zweifelhafter Rolle

Von Ina Rottscheidt

Deutschland und Mexiko wollen dieses Jahr ein Sicherheitsabkommen abschließen, das die Unterstützung der mexikanischen Polizei beinhalten soll. Menschenrechtler und Linke kritisieren jedoch: Damit legitimiere Deutschland den korrupten Sicherheitsapparat - außerdem stünden wirtschaftliche Interessen im Vordergrund.

Berlin im November 2014: Vor der mexikanischen Botschaft veranstalten deutsche und mexikanische Aktivisten eine 43-stündige Mahnwache: In Anlehnung an die 43 Studenten, die im September in Mexiko festgenommen wurden und von denen wochenlang jede Spur fehlte.

Weiterlesen bei "Deutschlandfunk".

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Σαφές μήνυμα από το Βερολίνο

Θεωρητικά το Βερολίνο δεν θέλει να εμφανιστεί ότι παρεμβαίνει στα εσωτερικά της Ελλάδας. Ωστόσο, δεν χρειάζεται ιδιαίτερη διεισδυτικότητα για να εντοπίσει κανείς τη σαφή προειδοποίηση στην ανακοίνωση του εκπροσώπου του Βόλφγκανγκ Σόιμπλε μετά την προκήρυξη πρόωρων εκλογών: «Αν επιλέξει η Ελλάδα μία άλλη πορεία, τότε τα πράγματα δυσκολεύουν».

Weiterlesen bei "Kathimerini".

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