Venezuela-Solidarität: Kampf für sozialistische Revolution

"Andrej Hunko berichtete von seinem Besuch auf dem von Heiko Maas einberufenen Gipfel in Berlin: Alle Außenminister Lateinamerikas und der Karibik waren eingeladen, mit einer Ausnahme: Jorge Arreaza, venezolanischer Außenminister. Die Rede habe ihm »noch einmal die Schuhe ausgezogen«. Maas habe von seiner Reise nach Lateinamerika als einer Reise zu Freunden gesprochen. Er bezeichnete Bolsonaro demnach als Freund, was »wirklich unerträglich« sei, wie Hunko fand. Auffallend sei die starke Präsenz der deutschen Wirtschaft auf dem Treffen mit Maas gewesen, Hauptredner sei eben nicht der Außenminister sondern Joe Kaeser von Siemens gewesen. Thema war die Notwendigkeit einer starken Beteiligung der deutschen Wirtschaft in Lateinamerika vor allem in Konkurrenz zu China."

Weiterlesen auf jungewelt.de

Drucken

Der isländische Justizskandal von 1977 – und was das Bundeskriminalamt damit zu tun hat

"Der europapolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Andrej Hunko, fordert nun nach der vorliegenden Auskunft des Bundesinnenministeriums: 'Das Bundeskriminalamt muss sich seiner Verantwortung für den größten Justizskandal in Island stellen. Unter Leitung eines deutschen Kommissars und unter Nutzung forensischer Labore in Wiesbaden wurden sechs Menschen als angebliche Mörder präsentiert und anschließend viele Jahre unschuldig eingesperrt. Die Bundesregierung darf nicht länger abwarten und muss der isländischen Regierung Hilfe bei der Aufklärung ihrer Mitschuld anbieten.'"

Weiterlesen auf deutsch.rt.com

Drucken

Bluten für die Banken

"Nach jahrelanger Verschleierung der Wahrheit ist das Zugeständnis des IWF trotzdem keine Überraschung. »Der IWF bestätigt, was wir schon vor Jahren kritisiert haben: Die ›Rettung Griechenlands‹ war in erster Linie eine Bankenrettung – allen voran deutscher und französischer Banken, die griechische Staatsanleihen hielten«, sagte der europapolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Andrej Hunko, gegenüber jW."

Weiterlesen auf jungewelt.de

Drucken

Europol plant eigene Uploadfilter: Projekt „PERCI“

"Laut dem MdB Hunko (Die Linke) beteiligt sich auch das deutsche BKA an diesem Projekt. Hunko mutmaßt, dass man dafür die technische Infrastruktur des Projekts „Internet Referral Management Application“ (kurz IRMA) benutzen will. Der Aachener Politiker bezeichnet die Vorgehensweise der Behörden als „heimtückisch". Mal wieder werden „umstrittene Vorhaben durch die Hintertür durchgesetzt", so Hunko."

Weiterlesen auf tarnkappe.info

Drucken

Hype um „Desinformation im Internet“

Wie umgehen mit Falschmeldungen im Internet? Lieber die Nutzerinnen und Nutzer zur Einordnung befähigen, als Staaten die Deutungshoheit zu überlassen.

Vorab: Es gibt Desinformation und Beeinflussung im Internet, ich möchte dieses Problem nicht leugnen. Sowohl Regierungen als auch Parteien oder auch sogenannte Trolle verbreiten tendenziöse Nachrichten, unbewusste oder bewusste Falschmeldungen. Das ist allerdings ein generelles Problem und nicht unbedingt einzelnen Staaten anzulasten, wie es hierzulande gern von Russland und China ausgehend dargestellt wird.

Weiterlesen auf die freiheitsliebe.de

Drucken

Hunkos verdienstvoller Besuch

"Hunko ist der erste Bundespolitiker, der Venezuela seit Beginn des Machtkampfes besucht, der erste, der sich selbst ein umfassendes Bild von der komplexen Lage zu machen versucht. Dafür traf er Nicolás Maduro, aber zuvor auch den selbst ernannten Präsidenten Juan Guaidó nebst anderen hochrangigen Oppositionspolitikern wie Edgar Zambrano und Henry Ramos Allup von der sozialdemokratischen Acción Democrática, die bis zum Aufstieg von Hugo Chávez 1999 die prägende Partei Venezuelas nach dem Ende der Diktatur 1958 war."

Weiterlesen auf neues-deutschland.de

Drucken

Ärger über Hunkos Venezuela-Trip

"Das Treffen mit Maduro fand bereits am vergangenen Mittwoch in der Hauptstadt Caracas statt. Hunko verteidigte es gestern Abend gegenüber unserer Zeitung. 'Wer sich ein eigenes Bild von der Lage in Venezuela machen will, muss mit allen Seiten reden', erklärte der Aachener. 'Neben Maduro und seinem Außenminister habe ich mich mit mehr als einem Dutzend Vertretern der Opposition länger unterhalten – darunter auch Guaidó.'"

Weiterlesen auf aachener-zeitung.de

Drucken

Vorsicht, Doppelmoral

"Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko hat das getan. Er ist auf Kosten seiner Fraktion nach Venezuela geflogen und hat dort ein Gespräch mit dem umstrittenen Staatschef Nicolas Maduro geführt. Dafür wird der Aachener nun vom politischen Gegner heftig attackiert. Doch die Kritik an ihm ist weit überzogen."

Weiterlesen auf aachener-nachrichten.de

Drucken