Knapper Erdogan-Sieg oder heftiger Wahlbetrug?

"Internationale Wahlbeobachter meldeten außerdem BehinderungenSo hat der Europarats-Wahlbeobachter und Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko Behinderungen durch die Polizei beim Referendum im Südosten der Türkei beklagt. In der Kurdenmetropole Diyarbakir seien ihm und seinem Teamkollegen am Sonntag zwei Stunden lang der Zutritt zu Wahllokalen verwehrt worden, sagte Hunko der Deutschen Presse-Agentur. Erst nach einer Intervention des Europarates hätten die Beobachter Zutritt bekommen."

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2,5 milyon oy şaibeli

"Avrupa Konseyi gözlemcisi Alev Korun, "Referandumda yaklaşık 2.5 milyon oyla oynanmış olabileceğine dair şüphe var" dedi. Korun, bu durumun sonucu değiştirmiş olabileceğini belirtti. Türkiye’deki anayasa referandumunda gözlem yapan Avrupalı vekiller ciddi usulsüzlükler yapıldığına dikkat çekiyor."

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Der Ton wird schärfer in der Türkei

"Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan ist ein leidenschaftlicher Fußballfan. Als junger Mann hat er selbst gespielt und davon geträumt, Profi zu werden. Es kam dann anders. Aber die Fußballvergleiche liebt er bis heute. Dem Sender CNN sagte er jetzt: "Es ist egal, ob man 1:0 oder 5:0 gewinnt. Das Ziel ist es, das Spiel zu gewinnen." Dem wäre nichts hinzuzufügen, wenn ihm seine Kritiker wie die Wahlbeobachter der OSZE nicht beharrlich vorwerfen würden, auf einem unebenen Spielfeld gebolzt zu haben."

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Gefakte Fake-News von Spiegel Online: "Perfide russische Fake-News-Attacke gegen Bundeswehr"

"Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko und weiterer Abgeordneter der Linksfraktion geantwortet. Es geht um eine erfundene Vergewaltigung durch Bundeswehrsoldaten in Litauen und die mediale Umsetzung des Vorfalls durch Spiegel Online. Die Antworten lassen SPON einmal mehr nicht gut aussehen."

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„PKK-Propagandist“: Türkische Vorwürfe an MdB Hunko nach Kritik an Referendum

"Der europapolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Andrej Hunko, wird von Anhängern der türkischen Regierungspartei AKP als Sympathisant der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK bezeichnet. Hunko war beim türkischen Referendum am 16. April als Wahlbeobachter vor Ort. Er hat von massiver Wahlfälschung berichtet."

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Seçim gözlemcisi: 'Türkiye'de ne işiniz var' dediler

"Avrupa Konseyi seçim gözlemciler heyeti üyesi Andrej Hunko, davet ve resmi kimliğe rağmen Diyarbakır ve Mardin'de çalışmalarının polis tarafından engellendiğini öne sürdü. Hunko DW Türkçe'nin sorularını yanıtladı: Türkiye'nin de üyesi bulunduğu Avrupa Konseyi Parlamenter Meclisi'nin referandum için Türkiye'ye gönderdiği 23 kişilik heyette yer alan Alman Sol Parti milletvekili Andrej Hunko, Diyarbakır ve Mardin'deki seçim gözlem çalışmalarının polis tarafından engellendiğini açıkladı. Türk hükümetinin daveti ve üzerlerindeki resmi kimliğe rağmen sandıktan uzaklaştırıldıklarını belirten Hunko, Avrupa Konseyi'nin müdahalesi üzerine görevlerine dönebildiklerini söyledi."

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Die neue Türkei - Ein Referendum und seine Folgen

"Eines ist sicher: Nach diesem Referendum hat Recep Tayyip Erdogan sein Land endgültig gespalten. In mindestens drei Fraktionen. Eine ist die große Fraktion seiner Anhänger, die ihm womöglich in jede Staats- und Regierungsform folgen würden. Ihr entgegen stehen diejenigen, die mit Nein gestimmt haben. Und ein dritter Teil der türkischen Gesellschaft sind die schon jetzt von allen Bürgerrechten Entfernten, in die Gefängnisse und Lager gepferchten Regimegegner, die von Erdogan und seiner Regierung zu Terroristen erklärt wurden."

Weiter auf ardmediathek.de

 

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Hunko: Mühürsüz oyları açıklayacaklarına beni tartışıyorlar

"16 Nisan başkanlık referandumu sırasında Avrupa Güvenlik ve İşbirliği Teşkilatı (AGİT) adına Bölge illerinde referandumu gözlemleyen Avrupa Konseyi Parlamenterler Meclisi Üyesi Andej Hunko seçim ihlalleri, hazırlanan rapor ve kendisine yönelik yürütülen karalama kampanyası hakkında Evrensel’in sorularını yanıtladı. Hunko, “Referandumun özgür ve adil yapıldığını söyleyemem” dedi."

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"Ich habe noch nie erlebt, dass eine Wahlbeobachtung von der Polizei so behindert wurde"

"Erdogan hat sein Präsidialsystem vom Volk mit knapper Mehrheit genehmigt bekommen. Aber sollte er wirklich den WählerInnen danken und nicht viel mehr der Wahlkommission, die beim Beginn der Auszählung urplötzlich eine umstrittene Entscheidung traf? Radio Dreyeckland sprach mit dem Bundestagsabgeordneten, Andrej Hunko (Die Linke)."

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