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Andrej Hunko im Interview nach Venezuela-Reise: "Bundesregierung setzt auf Eskalation"

"Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko hatte vom 16. bis 27. April Venezuela besucht. Im Gespräch mit RT Deutsch berichtet er erstmals ausführlich über sein Gespräch mit Guaidó, die "verheerende Rolle" von Außenminister Heiko Maas und Fake News der Bundesregierung über die Lage im Land."

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Mich kritisieren die Unterstützer des Putschversuchs in Venezuela – Im Gespräch mit Andrej Hunko

"In Venezuela versucht die rechte Opposition gegen den Präsidenten Maduro zu putschen. Andrej Hunko, Bundestagsabgeordneter der Linken, war vor kurzem in Venezuela und hat sich sowohl mit Maduro, als auch mit dem Oppositionsführer Guaido getroffen, wir haben mit ihm gesprochen."

Das ganze Interview auf diefreiheitsliebe.de

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Krise in Venezuela: „Maduro ist kein Diktator“

"Der Linken-Politiker Andrej Hunko hält Sanktionen und Militärandrohungen für den falschen Weg bei der derzeitigen Lage in Venezuela. Er plädiert für Verhandlungen. Außerdem müsse die einseitige Unterstützung Guaidos beendet werden, sagte Hunko im Dlf. Schließlich habe er einen Putschversuch unternommen."

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Juan Guaidó scheitert mit Putschversuch in Venezuela

"Nach Ansicht des Bundestagsangeordneten Andrej Hunko, der in der vergangenen Woche in Caracas den Oppositionspolitiker Guaidó und Präsident Maduro getroffen hatte, treibt der Putschversuch 'das Land ins Chaos und kann einen Krieg provozieren'. Venezuela brauche eine friedliche Lösung auf Grundlage eines Dialogs und des Respekts der Souveränität, so Hunko."

Weiterlesen auf heise.de/tp/

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Kampf um die Macht in Venezuela Guaidos „Operation Freiheit” gegen Maduros „Nerven aus Stahl”

"Fast 60 Staaten, aber eben auch nicht die Mehrheit der Weltgemeinschaft erkennen Guaidó als Interimspräsidenten an, als erster US-Präsident Donald Trump. Auch Brasilien, Kolumbien und viele weitere lateinamerikanische Staaten folgen, schließlich auch Deutschland und die meisten anderen EU-Staaten. Das ist hochumstritten, eine Einmischung in innere Angelegenheit, sogar der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags sieht das kritisch. Der Deutsche Botschafter Daniel Kriener muss das Land verlassen. Als jüngst der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko von Maduro wie ein Staatsgast empfangen wurde, gab es massive Kritik von Union, SPD und Grünen – doch so richtig glücklich ist die Rolle von Außenminister Maas in dem Konflikt auch nicht. Die Kritiker verweisen auf das jahrelange Hofieren der Bundesregierung von unterdrückerischen  Regime wie dem von Saudi-Arabien, aber hier waren mit dem Rüstungsexport auch viele Milliarden zu verdienen. Misst man mit zweierlei Maß und will der US-Regierung „gefallen“, um auch auf diese Weise gegen US-Strafzölle gegen die deutschen Autobauer zu kämpfen, wie die Kritiker mutmaßen?"

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Händeschütteln mit Bolsonaro

"Auf Maas’ Besuchsprogramm in Bogotá steht auch ein Treffen mit Oppositionsvertretern aus Venezuela. Eine Visite in Caracas und Gespräche mit der Regierung von Präsident Nicolás Maduro verweigert der Minister. Kritik daran äußerte der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko. »Ich hätte mir schon gewünscht, dass Heiko Maas nach Venezuela reist und sich mit beiden Seiten trifft«, sagte er der Deutschen Presseagentur. "

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Andrej Hunko (Linke) trifft in Venezuela Maduro und Guaido und wird heftig kritisiert

"Andrej Hunko war elf Tage in Venezuela, um sich ein persönliches Bild von der Lage in dem Land zu machen. Getroffen hat der Bundestagsabgeordnete sowohl Präsident Maduro als auch dessen Opponenten Guaido. Dafür wird er von deutschen Politikern kritisiert. Im Sputnik-Interview verteidigt der Linke seine Reise und kritisiert Außenminister Maas."

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Bundesregierung räumt ein: Es gab keine russischen GPS-Störungen bei NATO-Manöver in Norwegen

"Um etwas Licht in dieses Dunkel zu bringen, fragte der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko im Kanzleramt noch mal nach und erhielt vom Verteidigungsministerium eine interessante Antwort: 'Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse über eine Betroffenheit deutscher Soldaten durch GPS-Störungen im Rahmen von NATO-Manövern in Norwegen vor.'"

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