Verfasst von Büro Andrej Hunko am . Veröffentlicht in Pressespiegel
"Der Linken-Politiker Andrej Hunko nannte die soziale Säule ein "Placebo". Sie sei "im besten Fall" ein "Feigenblatt für die auch durch die EU vorangetriebene unsoziale Politik"."
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"Der Linken-Abgeordnete Andrej Hunko beklagte „Mauschelei“ bei der Drohnen-Beschaffung. Die Regierung treffe Vorkehrungen, die Beschaffung nachzuholen. „Die bislang negative Entscheidung der Abgeordneten wird dabei gnadenlos ignoriert."
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"Ähnliche Warnungen kommen auch aus der Linken. Erneut hielt sich Andrej Hunko als Beobachter in Barcelona auf, um den Vorgängen vor Ort beizuwohnen. Gegenüber Telepolis erklärte der Bundestagsabgeordnete der Linken im katalanischen Parlament:[...]"
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"Auch das Parlament sei in seinem Handeln beschränkt, bis die Regierung gebildet wird. Das bemängelte im Sputnik-Interview der Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Andrej Hunko: „Wir haben einen Antrag gestellt, dass der Bundestag endlich anfangen soll zu arbeiten. Das tut er momentan nämlich nicht. Das heißt, dass zumindest die Ausschüsse, die im Grundgesetz festgeschrieben sind, anfangen sollen zu arbeiten. Das ist unter anderem Europa, das ist Außenpolitik, das ist der Petitionsausschuss.“"
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"Trotz der Absage eines Lehrgangs des Bundeskriminalamtes (BKA) für Mitarbeiter des ägyptischen Innenministeriums hält Berlin an der Sicherheitskooperation mit Kairo fest. Das erklärte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage des Abgeordneten Andrej Hunko und der Linksfraktion im Bundestag."
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"Vor wenigen stimmte die Mehrheit der katalanischen Bevölkerung für die Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien, am Wahltag versuchte die spanische Polizei in Katalonien mit massiver Gewalt das Referendum zu unterdrücken. Andrej Hunko, Bundestagsabgeordneter der Linken, war als einziger deutscher Parlamentarier vor Ort wir sprachen mit ihm über die Gewalt der Polizei, die internationalen Reaktionen und die Haltung der katalanischen, spanischen und internationalen Linken."
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Russische Hacker sollen Wahlkampf angegriffen haben. Das ist zwar Quatsch, aber die Falschmeldung ist im Umlauf. Ein Gespräch mit Andrej Hunko. »Viele Experten sind sich aber einig, dass die Herkunft von Cyberangriffen nicht nach dem Prinzip »Cui bono?« – »Wem nützt es?« – analysiert werden darf. Denn sie können auch ausgeführt werden, um andere Pläne oder Attacken zu verschleiern. Genauso können durch das gezielte Hinterlassen digitaler Spuren falsche Fährten gelegt werden.« – Andrej Hunko, MdB, Die Linke
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"Nach der uneindeutigen Rede des katalanischen Regierungschefs Carles Puigdemont fordert der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy Klarheit: Ist nun die Unabhängigkeit ausgerufen worden oder nicht? Im Falle eines Ja könnte der „nukleare“ Artikel 155 eingesetzt werden. Die Suche nach einem geeigneten Mediator geht weiter."
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"Der Europapolitische Sprecher der Bundestagsfraktion „Die Linke“, Andrej Hunko, geht nicht davon aus, dass der katalanische Regionalregierungschef Puigdemont heute einseitig die Unabhängigkeit Kataloniens ausrufen wird. Im SWR2-Tagesgespräch sagte Hunko, Puigdemont werde eher Raum für eine Mediation lassen. Diese Chance müsse dann aber ergriffen werden. Die Äußerungen von EU-Kommissionschef Juncker seien allerdings ein „ziemlicher Schulterschluss mit der spanischen Regierung“ gewesen. Als Vermittler käme hier deshalb eher der Europarat in Frage."
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"Dabei hat sein Kollege Maaßen einräumen müssen, dass die befürchteten Cyber-Angriffe und Desinformationskampagnen im Bundestagswahlkampf ausgeblieben sind. Die Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Linken zählte nur Angriffsversuche auf Parteien und parteinahe Stiftungen auf, die bereits Monate zurücklagen. Der Linken-Abgeordnete Andrej Hunko hält die Geheimdienst-Warnungen für "Kaffeesatzleserei"."