Verfasst von Büro Andrej Hunko am . Veröffentlicht in Pressespiegel
"Eines ist sicher: Nach diesem Referendum hat Recep Tayyip Erdogan sein Land endgültig gespalten. In mindestens drei Fraktionen. Eine ist die große Fraktion seiner Anhänger, die ihm womöglich in jede Staats- und Regierungsform folgen würden. Ihr entgegen stehen diejenigen, die mit Nein gestimmt haben. Und ein dritter Teil der türkischen Gesellschaft sind die schon jetzt von allen Bürgerrechten Entfernten, in die Gefängnisse und Lager gepferchten Regimegegner, die von Erdogan und seiner Regierung zu Terroristen erklärt wurden."
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"16 Nisan başkanlık referandumu sırasında Avrupa Güvenlik ve İşbirliği Teşkilatı (AGİT) adına Bölge illerinde referandumu gözlemleyen Avrupa Konseyi Parlamenterler Meclisi Üyesi Andej Hunko seçim ihlalleri, hazırlanan rapor ve kendisine yönelik yürütülen karalama kampanyası hakkında Evrensel’in sorularını yanıtladı. Hunko, “Referandumun özgür ve adil yapıldığını söyleyemem” dedi."
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"Erdogan hat sein Präsidialsystem vom Volk mit knapper Mehrheit genehmigt bekommen. Aber sollte er wirklich den WählerInnen danken und nicht viel mehr der Wahlkommission, die beim Beginn der Auszählung urplötzlich eine umstrittene Entscheidung traf? Radio Dreyeckland sprach mit dem Bundestagsabgeordneten, Andrej Hunko (Die Linke)."
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"Stefan Schennach und Mechthild Rawert haben die Abstimmung in der Türkei begleitet. Was sie erlebt haben, "hinterlässt einen faden Nachgeschmack". Die Leiterin der Mission beklagt eine "massive Einschüchterung". Für den Wahlbeobachter Stefan Schennach gibt es keine Zweifel: Die Abstimmung in der Türkei am Sonntag über die Einführung des Präsidialsystems war "weder frei noch fair". Der österreichische Sozialdemokrat war für den Europarat gemeinsam mit dem Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko im südanatolischen Diyarbakir und Mardin nahe der syrischen Grenze unterwegs. Was sie dort erlebt haben, sagt er, "hinterlässt einen ganz faden Nachgeschmack"."
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"Der deutsche Wahlbeobachter des Europarats, Andrej Hunko, berichtet, die Wahl habe in den Kurdengebieten in einer "Atmosphäre massiver Bedrohung" stattgefunden. "Ein schwer bewaffnetes Polizeiaufgebot mit Gewehren,Maschinenpistolen und einem gepanzerten Wagen mit laufendem Motor" habe den Weg zu einem Wahllokal versperrt, sagte der Linken-Bundestagsabgeordnete der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post."
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"Die türkische Opposition will das Referendum annullieren lassen, die Regierung lässt Kritik an sich abprallen. Ein deutscher Wahlbeobachter hält die Abstimmung für „weder frei noch fair“ – und liefert Beispiele. Auf die internationale Kritik folgt nun deutsche: Der offizielle deutsche Wahlbeobachters Andrej Hunko spricht nach dem knappen Sieg beim Verfassungsreferendum in der Türkei von einer „Atmosphäre massiver Bedrohung“ in den Kurdengebieten."
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"Nach dem knappen Votum der Türken für das umstrittene Präsidialsystem erwartet die Bundesregierung von Ankara, dass Hinweise auf Unregelmäßigkeiten beim Referendum schnell geprüft werden. "Jetzt muss rasch Klärung darüber hergestellt werden, ob die Abstimmung fair und sauber abgelaufen ist", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière der "Rheinischen Post". Soweit man derzeit in der Türkei überhaupt davon sprechen könne. Der offizielle deutsche Wahlbeobachter Andrej Hunko sagte, das Referendum fand in den Kurdengebieten in einer "Atmosphäre massiver Bedrohung" statt."
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"Nach Einschätzung des offiziellen deutschen Wahlbeobachters für den Europarat, Andrej Hunko, habe das Referendum in den kurdischen Gebieten des Landes in einer "Atmosphäre massiver Bedrohung" stattgefunden. Angesichts der massiven Einschränkungen des Nein-Lagers und angesichts der Bedingungen des Ausnahmezustands könne "weder von freien noch von fairen Wahlen" gesprochen werden."
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"Vor allem in den kurdischen Gebieten habe das Referendum in einer Atmosphäre massiver Bedrohung stattgefunden; potenzielle Nein-Sager seien weggesperrt worden, kritisierte der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (Linke), der sich als offizieller Beobachter in der Türkei aufhielt: "Angesichts der Einschränkungen und der Bedingungen des Ausnahmezustandes kann weder von freien noch von fairen Wahlen gesprochen werden." Die türkische Regierung nannte die internationale Kritik "inakzeptabel"."
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"Nach Einschätzung des offiziellen deutschen Wahlbeobachters Andrej Hunko fand das Referendum in den Kurdengebieten in einer "Atmosphäre massiver Bedrohung" statt. Angesichts der Einschränkungen des Nein-Lagers und der Bedingungen des Ausnahmezustandes könne "weder von freien noch von fairen Wahlen gesprochen werden", sagte der Linke-Bundestagsabgeordnete der "Rheinischen Post".Nach Einschätzung des offiziellen deutschen Wahlbeobachters Andrej Hunko fand das Referendum in den Kurdengebieten in einer "Atmosphäre massiver Bedrohung" statt. Angesichts der Einschränkungen des Nein-Lagers und der Bedingungen des Ausnahmezustandes könne "weder von freien noch von fairen Wahlen gesprochen werden", sagte der Linke-Bundestagsabgeordnete der "Rheinischen Post"."